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20.08.2021

In Hochwasser-Katastrophengebieten stellen Flüssiggas- Zwischenlösungen die Energieversorgung sicher

Die Not nach der Flutkatastrophe Mitte Juli ist in weiten Teilen des Landes nach wie vor groß. Viele Betroffene sind noch immer ohne Heizung und Warmwasser, die Energieversorgung und -netze sind teils vollständig zerstört. Der Wiederaufbau wird noch Monate dauern. Mit Hochdruck versucht der Krefelder Flüssiggas-Anbieter Primagas, Betroffenen schnell zu helfen, die Nachfrage ist nach der Katastrophe sprunghaft angestiegen. Denn dort, wo das Erdgasnetz nicht so schnell wiederaufgebaut werden kann, ist Flüssiggas eine rettende Zwischenlösung für die bald beginnende Heizperiode.
„Die Nachfrage ist deutlich angestiegen, wir haben für Betroffene extra eine Hotline eingerichtet“, sagt Thomas Landmann, Verkaufsdirektor bei Primagas. „Um den Ansturm zu bewältigen, fahren unsere Mitarbeiter zurzeit Extraschichten, weil jeder einzelne von uns helfen möchte. Denn wir wollen nicht, dass die Menschen in den Katastrophengebieten ohne Heizung und Warmwasser dastehen, wenn es kälter wird.“ Flüssiggas als Alternative zur zerstörten Ölheizung und als Zwischenlösung einzusetzen,
bis die Erdgasnetze wiederaufgebaut sind – das empfehlen auch Experten. Denn Flüssiggas ist netzunabhängig und lässt sich schnell und unkompliziert anschließen. „Wir arbeiten aktuell intensiv daran, Lösungen für jeden einzelnen Betroffenen zu finden“, so Landmann.

Flüssiggas: Was ist das eigentlich?

Flüssiggas, oft auch LPG (Liquefied Petroleum Gas) genannt, ist ein netzunabhängiger Energieträger, der sich für verschiedene Anwendungen eignet – vom Heizen bis zu diversen Prozessen im Handwerk und in der Industrie. Der Energieträger setzt bei der Verbrennung kaum Ruß oder Asche und so gut wie keinen Feinstaub frei. Flüssiggas kommt vor allem in ländlichen Regionen zum Einsatz, in denen kein Anschluss an das Erdgasnetz besteht. Geeignet ist Flüssiggas, das in oberirdischen oder erdgedeckten Tanks außerhalb des Hauses gelagert wird, auch für hochwassergefährdete Gebiete, weil es nicht wassergefährdend ist und rückstandslos verdampft. Auch die Flüssiggasbehälter selbst können gegen Hochwasser, Grundwasser und Starkregen so gesichert werden, dass keine Gefahr für die Umwelt besteht. Anders als Heizöl, das schwere Schäden für Gebäude und Natur verursachen kann, wenn es austritt. Flüssiggas erzeugt außerdem bei der Verbrennung deutlich weniger CO2 als Heizöl. Biogenes Flüssiggas (BioLPG) verursacht bis 90 Prozent weniger klimaschädliches CO2 im Vergleich zu herkömmlichem Flüssiggas. Der regenerative Brennstoff wird aus organischen Rest- und Abfallstoffen sowie nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Die Nachfrage danach sowie nach konventionellem Flüssiggas ist in den letzten Jahren bereits gestiegen. Mit der Hochwasser-Katastrophe erhält Flüssiggas einen weiteren Schub.

Über das Unternehmen:

PRIMAGAS gehört zu den führenden Flüssiggas-Anbietern in Deutschland. Als eines der wenigen Unternehmen mit TÜV-geprüfter Servicequalität und TÜV-geprüfter Kundenzufriedenheit ist PRIMAGAS der ideale Partner für alle Privathaushalte und Betriebe, die auf saubere Energien setzen. Rund 250 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst sowie weit über 3.000 Vertriebspartner für den technischen Kundendienst beraten kompetent in allen Fragen rund um das Flüssiggas. Durch eine bundesweite Transportlogistik mit Zwischenlagern für mehrere Tausend Tonnen Flüssiggas steht PRIMAGAS für eine zeitnahe und sichere Versorgung. PRIMAGAS ist Teil der internationalen Initiative "Außergewöhnliche Energie" und ist stolz darauf, mit Flüssiggas eine besonders vielseitige und umweltschonende Energie zu vertreiben.

 

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