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Wir beobachten die geplanten Änderungen des Heizungsgesetzes und halten unsere Inhalte so aktuell wie möglich. Die gesetzlichen Vorgaben zum Heizen können auch nach den bekannten Änderungen mit Flüssiggas erfüllt werden und Ihre Versorgung durch PRIMAGAS bleibt zuverlässig gesichert. Weitere Informationen finden Sie hier.
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Weg von Heizöl: Primagas versorgt Mehrfamilienhäuser bei Osnabrück mit Flüssiggas

Lesezeit: 4 Min.

Dekarbonisierung in der Wohnungswirtschaft

Bis 2045 soll die Wärmeversorgung im Gebäudebereich klimaneutral sein, so will es das Heizungsgesetz (GEG). Darum müssen viele Immobilienverwaltungen ihre Objekte modernisieren – auch im Sinne der Mieterinnen und Mieter. Wo kein Netzanschluss besteht, ist Flüssiggas (LPG) eine Lösung mit Zukunft. Es ist netzunabhängig, versorgungssicher, bewährt, wirtschaftlich und schnell einsatzbereit. Überdies trägt es häufig dazu bei, den CO-Ausstoß und die Heizkosten deutlich zu reduzieren.
Die Hausverwaltung Jandeck wird heute in 4. Generation geführt. Friedrich und Karolin Jandeck konnten mit dem Umstieg auf Flüssiggas die Heizkosten wie auch den CO₂-Ausstoß im Sinne ihrer Mieterinnen und Mieter spürbar reduzieren. (Bild: PRIMAGAS)
PRIMAGAS - PM Osnabrück Referenz MFH
Eine Flüssiggasanlage versorgt jetzt die vier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 24 Mietwohnungen. Vom erdgedeckten Tank ist nur der Domschacht zu sehen (vorne links). (PRIMAGAS)

Seit 1902 betreut die Hausverwaltung Jandeck Immobilien im Großraum Osnabrück. Für vier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 24 Mietwohnungen suchte Geschäftsführerin Karolin Jandeck nach einer nachhaltigeren Heizlösung, um Öl zu ersetzen. Der Heizungsbauer hatte die Idee einer Flüssiggasversorgung. Nachdem er den Kontakt zum Flüssiggasanbieter Primagas hergestellt hatte, ging der Wechsel schnell: In knapp einer Woche wurde eine Flüssiggasanlage installiert und in Betrieb genommen, deren Tank sich diskret unter der Erde befindet.

Ideale Heizlösung für alle Parteien

Mieterinnen und Mieter brauchen in den Wintermonaten eine verlässliche Wärmeversorgung, ächzen jedoch häufig unter hohen Energiekosten. Zugleich müssen Immobilienverwaltungen wirtschaftlich arbeiten. Dem aktuellen Gesetzesentwurf zur Umsetzung der CSRD-Richtlinie der EU [1] zufolge, müssen sie zudem ab 2026 ihre CO₂-Reduktion nachweisen, sofern sie mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen. Vor dem Hintergrund ist Flüssiggas eine zukunftsfähige Lösung besonders für Gebäude abseits der Netzversorgung. Der Energieträger ist vielfach bewährt, klimaschonender als beispielsweise Heizöl, wirtschaftlich, versorgungssicher und langfristig verfügbar. Außerdem ist die Modernisierung im Gebäudebestand mit Flüssiggas bezahlbar und unkompliziert. Meistens sind keine aufwändigen Umbauten erforderlich und bestehende Elemente wie Heizkörper können weiter genutzt werden.

1 Die CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive), eine EU-Richtlinie vom 5. Januar 2023, verpflichtet Unternehmen perspektivisch zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Stand heute ist die Umsetzung in nationales Recht in Deutschland noch nicht endgültig erfolgt.

PRIMAGAS - PM Osnabrück Referenz MFH Frau Karolin Jandeck
Geschäftsführerin Karolin Jandeck wollte weg vom Heizöl und ist von der neuen Flüssiggasversorgung der Mehrfamilienhäuser überzeugt. Der Energieträger ist netzunabhängig, versorgungssicher, bewährt und schnell einsatzbereit, wie das Beispiel in Osnabrück belegt. (Bild: PRIMAGAS)

Gewappnet für zukünftige Anforderungen

Das GEG schreibt spätestens ab 2045 eine klimaneutrale Wärmeversorgung vor. Darauf ist die Hausverwaltung Jandeck jetzt ideal vorbereitet, denn es gibt auch biogenes Flüssiggas – das zu den GEG-Erfüllungsoptionen gehört. Bei Primagas heißt es Futuria Propan. Es ist chemisch identisch mit herkömmlichem Flüssiggas und kann meist ohne technische Anpassungen in bestehenden Anlagen genutzt werden. Weil die kommunale Wärmeplanung in Osnabrück noch aussteht, kann Karolin Jandeck in den Mehrfamilienhäusern schrittweise den Anteil regenerativer Energie erhöhen und so die Versorgung kontinuierlich den gesetzlichen Anforderungen anpassen. Laut Berechnungen von Primagas lassen sich die Energiekosten dadurch binnen 16 Jahren um rund 25 % reduzieren. „Die Umstellung unserer Mehrfamilienhäuser von Öl auf Flüssiggas lief völlig problemlos, auch für unsere Mieterinnen und Mieter. Außerdem profitieren sie jetzt von der spürbaren Kostenersparnis,“ so Karolin Jandeck. „Vieles konnten wir sogar weiter nutzen, beispielsweise die vorhandenen Heizkörper. Die Befüllung des Flüssiggastanks erfolgt ganz automatisch und mehr Platz im Keller haben wir auch noch.“

Mehr Informationen zu Flüssiggas …

… gibt es unter www.flüssiggas.de sowie unter www.futuria-propan.de. Mehr zum Versorger PRIMAGAS finden Sie unter www.primagas.de.

Über das Unternehmen PRIMAGAS

Kontakt:

PRIMAGAS Energie GmbH 

Nicole Gorke
Luisenstraße 113 
47799 Krefeld 
Fon 02151 852319 
Fax 02151 852340 
nicole.gorke@primagas.de 
www.primagas.de

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PRIMAGAS gehört zu den führenden Flüssiggas-Anbietern in Deutschland.

Mit TÜV-geprüfter Servicequalität und Kundenzufriedenheit ist PRIMAGAS der ideale Partner für alle Privathaushalte und Betriebe, die auf netzunabhängige und zukunftsfähige Energien setzen. PRIMAGAS führte als erster Versorger 2018 biogenes Flüssiggas in Deutschland ein, das seit 2023 unter dem Namen Futuria Propan vertrieben wird. Das Unternehmen arbeitet aktiv an weiteren CO2-reduzierten und nachhaltigen Energielösungen. Rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Innen- und Außendienst sowie weit über 3.000 Vertriebspartner für den technischen Kundendienst beraten kompetent in allen Fragen rund um Flüssiggas und gewährleisten eine zeitnahe und sichere Versorgung.

PRIMAGAS ist ein Joint Venture der niederländischen SHV Energy N.V. und der Krefelder Aretz Gruppe.