GEG-konforme, flexible und bezahlbare Energie.
Der kommunale Wärmeplan bildet als Instrument des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) die Grundlage für das Erreichen einer klimaneutralen Wärmeversorgung. Er zeigt beispielsweise auf, wo sich in Zukunft Wärmenetze realisieren lassen und wo dezentrale Lösungen benötigt werden. Diese sind unter anderem überall dort erforderlich, wo der Anschluss an ein Erdgas- oder Fernwärmenetz fehlt. Die zukünftige Energieversorgung muss nicht nur den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, sondern auch die Kommune sicher versorgen. Somit ist für das Gelingen der Wärmeplanung ein cleverer Energiemix wichtig.
Herausforderungen rund um die Wärmeplanung:
Mit Futuria Propan kann die Pflicht zur Nutzung erneuerbarer Energien nach GEG besonders einfach erfüllt werden.
Kleinbehälter
Diese Größe ist geeignet für ein typisches Einfamilienhaus mit niedriger Entnahmeleistung.
Flüssiggasbehälter mit Verdampfer-Kompaktanlagen für Gewerbe und Industrie
Zur schnellen Bereitstellung großer Energiemengen wird Flüssiggas direkt aus dem Behälter entnommen und erst im Verdampfer in den gasförmigen Zustand gebracht. Diese Lösung ist ideal für Gewerbe- und Industriebetriebe, wie Bäckereien, Autohäuser mit Werkstätten oder Gärtnereien mit beheizten Gewächshäusern.
Großbehälter und kundenspezifische Gewerbelösungen
Ein 29-Tonnen-Lager kann zum Beispiel mit einer Befüllung mehr als 25 moderne Einfamilienhäuser ein ganzes Jahr lang versorgen und eignet sich daher auch zur Bevorratung von Flüssiggasmengen für die Netzversorgung.
LNG – die Lösung für energieintensive Anwendungen
LNG (Liquefied Natural Gas, verflüssigtes Erdgas) eignet sich für Unternehmen mit hohem Energiebedarf, wie Lebensmittelproduzenten, größere Hotels oder Industriebetriebe, die Prozesswärme oder Dampf benötigen. Ein Wechsel zur biogenen Variante Bio-LNG ist technisch einfach umzusetzen.
Betreiber von Erdgasnetzen stehen angesichts der zunehmenden Verbreitung dezentraler Versorgungslösungen vor mehreren Herausforderungen:
Um die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten, braucht es den Wechsel zu einem GEG-konformen Energieträger, der flexibel und bezahlbar ist.
Ein Versorgungsnetz mit Flüssiggas ist eine Versorgungsstruktur, bei der mehrere Haushalte, Betriebe oder kommunale Einrichtungen innerhalb einer Ortschaft oder eines Ortsteils zentral mit Flüssiggas versorgt werden.
Es gibt meist einen zentralen Flüssiggasbehälter (zum Beispiel am Rande der Gemeinde), der regelmäßig befüllt wird. Von dort aus wird das Flüssiggas über ein unterirdisches Rohrleitungssystem an die einzelnen Gebäude verteilt – ähnlich wie Erdgas.
Neben dem Ausbau eines neuen Versorgungsnetzes ist auch der Transport von Flüssiggas in bereits vorhandenen lokalen Erdgasleitungen möglich, die perspektivisch vom Gesamtnetz abgetrennt werden.
Flüssiggas eignet sich zudem ideal für die sichere Energieversorgung über Nahwärmenetze.
Wärmenetze sind Systeme zur Verteilung von Wärmeenergie, die in der Regel in Form von heißem Wasser in einem Rohrleitungsnetz von einer zentralen Wärmequelle zu mehreren Gebäuden oder Verbrauchsstellen transportiert wird. Bei einer geringen Leitungslänge (maximal ein Kilometer) handelt es sich – in Abgrenzung zu Fernwärmenetzen – um Nahwärmenetze.
Im Gegensatz zu gebäudeeigenen Heizanlagen ist ein Nahwärmenetz aufgrund der hohen Wärmedichte und Kosteneffizienz besonders in einem begrenzten geografischen Gebiet mit hoher Wärmenachfrage sinnvoll; beispielsweise in einem Wohnviertel oder Industriekomplex.
Sowohl die Service- und Montagequalität als auch die Kundenzufriedenheit bei PRIMAGAS werden regelmäßig vom TÜV NORD geprüft.
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