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Wir beobachten die geplanten Änderungen des Heizungsgesetzes und halten unsere Inhalte so aktuell wie möglich. Die gesetzlichen Vorgaben zum Heizen können auch nach den bekannten Änderungen mit Flüssiggas erfüllt werden und Ihre Versorgung durch PRIMAGAS bleibt zuverlässig gesichert. Weitere Informationen finden Sie hier.
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PRIMAGAS

Stadtwerke erwägen Erdgas-Ende

Lesezeit: 2 Min.

 

Alternative zu Erdgas: Mit konventionellem und biogenem Flüssiggas lassen sich Erdgas-Heizungen meist ohne größere technische Umrüstungen weiterbetreiben. Es lagert ober- oder unterirdisch in Tanks vor Ort. (Bild: PRIMAGAS, Jürgen Nobel)

Flüssiggas – die Energie-Alternative zur Netzversorgung

Vielerorts sind Stadtwerke dabei, ihre Energieversorgung auf klimaneutrale, regenerative Energieträger umzustellen. Wer mit Erdgas heizt, ist häufig verunsichert, weil einige regionale Energieversorger bereits ankündigen, perspektivisch komplett aus der Gasversorgung auszusteigen. Betroffene Erdgaskunden finden in Flüssiggas und der biogenen Variante Futuria Propan von Primagas eine Energie-Alternative, mit der sie ihre bestehende Gasheizung meist weiterbetreiben können.

Flüssiggas (LPG), nicht zu verwechseln mit verflüssigtem Erdgas (LNG),lagert in oberirdischen oder erdgedeckten Behältern vor Ort. Primagasliefert es bundesweit per Tankwagen direkt zu seinen Kundinnen und Kunden. Das Flüssiggas von Primagas ist unabhängig von Pipelines verfügbar und kann die Wärmeversorgung zukünftig auch dort sichern, wo Kommunen perspektivisch über die Stilllegung der Netzversorgung nachdenken. Denn moderne Gasheizungen sind in der Regel für den Betrieb sowohl mit Erd- als auch mit Flüssiggas ausgelegt. Wer den Energieträger-Wechsel anstrebt, muss häufig nur Kleinteile tauschen, ansonsten kann die vorhandene Heiztechnik oft weitergenutzt werden. SHK-Profis genügt ein Blick auf Alter und Fabrikat bestehender Anlagen, um festzustellen, wie unkompliziert und schnell der Wechsel zu Flüssiggas gelingen kann.

GEG-konform heizen – mit Flüssiggas

Ob Privathaushalte, Industrie oder Gewerbe: Flüssiggas ist ideal, um diese in Regionen mit angekündigter Netzstilllegung weiterhin sicher mit Energie zu versorgen. Dank eines Joint Ventures mit der niederländischen SHV Energy, einem der weltweit führenden Flüssiggas-Versorger, hat Primagas Zugang zu den internationalen Märkten und ist langfristig lieferfähig. Das biogene Flüssiggas von Primagas erfüllt die Nutzungspflichten regenerativer Energien, die im Heizungsgesetz verankert sind. Zudem bietet es großes Potenzial für die Wärmewende, insbesondere im ländlichen Raum.

Laut GEG müssen neu installierte Heizungen bereits heute mindestens 65 % regenerative Energie nutzen. Ab 2045 muss die Wärmeversorgung vollständig erneuerbar sein. Mit Flüssiggas von Primagas kein Problem: Futuria Propan, die biogene Variante, ist als Erfüllungsoption für die Nutzungspflicht erneuerbarer Energien im Heizungsgesetz anerkannt. Ihre CO2-Emissionen sind um bis zu 80 % geringer als die von herkömmlichem Flüssiggas. Da beide Gase chemisch identisch sind, können sie kombiniert und der biogene Anteil jederzeit angepasst werden. Ist die kommunale Wärmeplanung abgeschlossen, kann GEG konform mit 65 % biogenem Anteil geheizt werden. Steht sie noch aus, ist ein stufenweiser Einstieg möglich – der regenerative Anteil wird dabei schrittweise erhöht. Verglichen mit einem Start mit 65 % Futuria Propan lassen sich die Energiekosten laut Berechnungen von Primagas so binnen 16 Jahren um bis zu 25 % reduzieren.

Mehr Informationen zu Flüssiggas …

… gibt es unter www.flüssiggas.de sowie
unter www.futuria-propan.de.

Mehr zum Versorger Primagas finden Sie unter www.primagas.de.

Über das Unternehmen PRIMAGAS