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PRIMAGAS Futuria Propan  - Referenzen, Kundenstimmen, Frau am Herd mit Kindern

Futuria Propan - Referenzen

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Hotel Bretterbude

Büsumer Strandhotel „Bretterbude“ heizt umweltbewusst.

Der Name täuscht: Die „Bretterbude“ in Büsum ist ein top modernes Trendhotel, auch was die Energieversorgung angeht. Denn die Büsumer heizen ihre gesamte Anlage mit Futuria Propan - biogenem Flüssiggas, das aus nachwachsenden Rohstoffen und organischen Rest- und Abfallstoffen gewonnen wird. Denn auch für die Gäste werden Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein immer relevanter.

Sieben Flüssiggastanks versorgen die stylische Hotelanlage direkt hinterm Deich. Die Behälter lagern unterirdisch, nahezu unsichtbar am Rande des Parkplatzes. Sie liefern u. a. die Energie für drei Blockheizkraftwerke – diese versorgen die gesamte Hotelanlage netzunabhängig. Zur Anlage gehören ein Hauptgebäude mit 112 Zimmern und zwei angeschlossene Apartmenthäuser, außerdem zwei Restaurants, zwei Bars, ein großzügiger Spa- und Wellnessbereich sowie ein Außenpool. Das alles wird mit biogenem Futuria Propan beheizt. Wolfgang Ulferts, Leiter der Haustechnik im Hotel Bretterbude, ist hochzufrieden mit dieser Lösung: „PRIMAGAS hat uns super beraten und ein gutes Angebot gemacht. Um das Auffüllen der Behälter muss ich mich überhaupt nicht kümmern, das passiert automatisch im Hintergrund. Die Hotelgäste bekommen davon gar nichts mit. Alles läuft reibungslos.“

(Hotel: www.bretterbude-buesum.de)

PRIMAGAS Referenz Bretterbude
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PRIMAGAS Referenz Bretterbude BHKW
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PRIMAGAS Referenz Bretterbude Domschacht
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PRIMAGAS Referenz Bretterbude Hotel Ansicht
PRIMAGAS Futuria - Propan, Referenz, Bio Hof May, Herr May im Stall mit seinen Schweinen

Biohof May

Futtertrocknung – natürlich mit Futuria Propan.

Der Biohof May ist ein Musterbetrieb für artgerechte Schweinehaltung; 400 Tiere werden hier mit Biofutter aus eigenem Anbau versorgt. Passend zum Anspruch des Hofs werden Getreide, Erbsen und Ackerbohnen besonders effizient und im Vergleich zu anderen Energien besonders emissionsarm getrocknet: mit Futuria Propan.

Für Landwirt Christian May war der Wechsel zu Futuria Propan Teil eines Neuanfangs – denn Teile des Hofs waren 2015 abgebrannt. Ohne Anschluss an das Erdgasnetz trockneten die Mays das Futter bis dahin mithilfe von Heizöl, „was eigentlich nie mit unserem ökologischen Ansatz vereinbar war“, erklärt May. „Da kam uns biogenes Flüssiggas als Alternative gerade recht.“

So wird der Biohof heute über einen erdgedeckten Flüssiggasbehälter mit einem Fassungsvermögen von 2,9 Tonnen versorgt – ideal für den Energiebedarf der Getreidetrocknung. Weil er ausschließlich Futuria Propan nutzt, spart der Biohof sogar bis zu 80% CO2-Emissionen gegenüber herkömmlichem Flüssiggas ein – passend zu seinem Anspruch, besonders nachhaltig zu wirtschaften.

PRIMAGAS Futuria - Propan, Referenz, Bio Hof May, Frau mit Ferkel
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PRIMAGAS Futuria - Propan, Referenz, Bio Hof May, Herr May
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PRIMAGAS Futuria - Propan, Referenz, Bio Hof May, Herr May mit seinen Schweinen
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Kreis Kleve Bauverwaltungs GmbH

Pilotprojekt überzeugt auf ganzer Linie

Weg vom Öl, hin zu einer zukunftsfähigen und klimaschonenden Energielösung – das war das Ziel der KKB, als eine neue Hallenheizung für die Fahrzeughalle fällig war. Biogenes Flüssiggas erwies sich als ideale Lösung für den Standort.

Nach eingehender Beratung mit dem SHK-Fachbetrieb stand fest: Eine moderne Flüssiggasanlage, betrieben mit Futuria Propan, sollte u. a. die alte Ölheizung ersetzen. Eine gute Entscheidung von Dipl. Ing. Stephan Giesen, dem leitenden Geschäftsführer, denn die Lösung überzeugte. Die Behörde stellte nacheinander die Versorgung aller Gebäude an dem ländlichen Standort auf biogenes Flüssiggas um.
Ein oberirdischer Behälter versorgt jetzt in Bedburg-Hau die Dunkelstrahler an der Decke der Fahrzeughalle mit biogenem Flüssiggas. Zwei weitere oberirdische Tanks liefern die Antriebsenergie für je eine der Gasabsorptionswärmepumpen, welche die beiden Bürogebäude heizen. Der Betrieb der drei Anlagen läuft reibungslos. Giesen: „Biogenes Flüssiggas wird perspektivisch sicher auch an anderen Standorten eine Rolle spielen. Unsere Erfahrungen aus diesem Pilotprojekt sind durchweg positiv.“

PRIMAGAS Futuria Propan Referenz - Kreis Kleve biogenes Flüssiggas
Futuria Referenz PRIMAGAS Kreis Kleve Referenz Halle
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Futuria Referenz PRIMAGAS Kreis Kleve Referenz Tank
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Futuria Referenz PRIMAGAS Kreis Kleve Referenz Heizung
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Familie Leins, Kiel

Nachhaltiger Energiemix – für eine lückenlose Versorgung

Direkt an der Kieler Förde hat Immobilienbesitzer Alexander Leins zwei Gebäude an zwei verschiedenen Standorten auf Flüssiggas umgestellt: ein denkmalgeschütztes Wohnhaus, in dem Alexander Leins selbst mit seiner Familie lebt. Das andere Gebäude umfasst zwei Teile: ein Mehrfamilien-Vorderhaus mit Mietwohnungen sowie den Anbau - eine ärztliche Gemeinschaftspraxis.   

Flüssiggas kombiniert mit moderner KWK-Technik

Wichtigster Grund für die Entscheidung des Eigentümers für Flüssiggas: Er wollte weg vom Erdgas, denn es bestand keine Möglichkeit, regeneratives Gas zu beziehen. Auf der Suche nach einer Versorgung mit biogenem Anteil stieß er auf Futuria Propan (biogenes Flüssiggas). An beiden Standorten in Kiel betreibt Alexander Leins Heizanlagen mit Blockheizkraftwerken, kombiniert mit Flüssiggas-Brennwertthermen für Spitzenlasten. Die Anlagen laufen anteilig mit biogenem Futuria Propan. Die Flüssiggasbehälter lagern nahezu unsichtbar unter der Erde. Das Mehrfamilienhaus mit angeschlossener Arztpraxis im Anbau verfügt zusätzlich über eine Solaranlage. Beim Wohnhaus der Familie ist diese Lösung wegen des Denkmalschutzes (noch) nicht möglich. Der Backsteinbau ist ein ehemaliges Lotsenhaus in Traumlage mit Blick auf die Förde. Entscheidend war für Herrn Leins, dass er den biogenen Anteil der Energieversorgung jederzeit nach Bedarf anpassen und so zukünftig flexibel auf die Gesetzgebung reagieren kann. 

PRIMAGAS Futuria Propan - Referenzkunde Familie Leins aus Kiel mit einem Mehrfamilienhaus
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Bio-Großhändler Weiling GmbH

Bio-Großhändler setzt bei Wärmeversorgung auf biogenes Flüssiggas

Seit über 50 Jahren versorgt die Weiling GmbH Bio-Fachmärkte mit ökologisch produzierten Lebensmitteln. Nachhaltigkeit ist im familiengeführten Unternehmen nicht nur ein Geschäftsmodell, sondern eine Lebenseinstellung. Seit 2023 kommt am Hauptsitz in Coesfeld biogenes Flüssiggas von Primagas zum Einsatz.

Um unabhängiger von der öffentlichen Netzversorgung zu sein, wurde eine der beiden zentralen (Groß-) Gasbrennwertthermen frühzeitig von Erdgas auf Flüssiggas umgestellt – eine Maßnahme, die sich dank technischer Kompatibilität unkompliziert umsetzen ließ. Heute wird die Wärmeversorgung über zwei zentrale Anlagen gesteuert. Sie versorgen die Kantine, die Aufenthalts- und Büroräume sowie eine Hallenheizung – rund 30 Prozent des gesamten Bedarfs.

„Unsere Entscheidung für das biogene Flüssiggas von Primagas war ein weiterer Schritt hin zu einer nachhaltigeren Zukunft. Mit Futuria Propan leisten wir unseren Beitrag zur Dekarbonisierung und zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können,“ betont der technische Leiter, Benedikt Schulze Averdiek.

2024 wurde Weiling mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.

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