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Primagas Klimaneutralität

Klimaziele: Deutsche setzen keine Hoffnung in eine mögliche Jamaika-Koalition

Deutschland wird seine Klimaziele vermutlich nicht erreichen. Dass eine mögliche Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen auf Bundesebene hier erfolgreich gegensteuern kann, hält die Mehrheit der Deutschen für unwahrscheinlich. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag des Flüssiggasversorgers Primagas. Vor allem im Wärmemarkt ist das CO2-Einsparpotential hoch.

Die Bundesrepublik droht, ihre selbst gesteckten Klimaziele nicht einzuhalten: Bis 2020 strebt die Politik an, die klimaschädlichen CO2-Emissionen in Deutschland um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Realistisch ist im besten Fall ein Minus von 32,5 Prozent, wie die Süddeutsche Zeitung im Oktober unter Berufung auf ein internes Papier des Bundesumweltministeriums berichtete. 2016 sind nach Angaben des Umweltbundesamts die CO2-Emissionen hierzulande sogar gestiegen.

Ob die Deutschen einer möglichen Regierungskoalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen zutrauen, die Klimaziele doch noch zu erreichen, hat eine Umfrage(1) von Kantar Emnid im Auftrag von Primagas ermittelt. Demzufolge glaubt eine deutliche Mehrheit in puncto Klimaziel nicht an einen Erfolg der vier möglichen Regierungsparteien: 46 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass eine Jamaika-Koalition keinen Unterschied zur alten Regierung bedeuten würde. Weitere 17 Prozent befürchten, dass es mit Schwarz-Gelb-Grün sogar unwahrscheinlicher wird, dass die Klimaziele erreicht werden. Nur ein Drittel der Bundesbürger traut den Parteien zu, die angestrebte CO2-Reduktion tatsächlich durchzusetzen.

Dabei liegen die Klimaziele den Menschen hierzulande sehr am Herzen: 88 Prozent geben an, dass die Zielerreichung für sie persönlich „sehr wichtig“ oder „wichtig“ ist. Nur 9 Prozent der Befragten sehen das hingegen als weniger oder gar nicht wichtig an.

„Gerade im Wärmemarkt ist das Potenzial, die CO2-Emissionen einzudämmen, noch längst nicht ausgeschöpft“, sagt Thomas Landmann, Verkaufsdirektor bei Primagas. Noch immer seien viele Heizungsanlagen veraltet und grüne Wärme werde nur schwach nachgefragt. „Wer auf effiziente Anlagentechnik kombiniert mit einem erneuerbaren Energieträger setzt, leistet seinen ganz persönlichen Beitrag, um die Klimaziele zu erreichen“, so Thomas Landmann.

Primagas wird künftig als erster Energieversorger Deutschlands erneuerbares Flüssiggas (BioLPG) anbieten. Mit dem neuen Energieträger ist eine CO2-Ersparnis von bis zu 90 Prozent gegenüber konventionellem Flüssiggas möglich. Vor allem für die klimaschonende Wärmeversorgung in ländlichen Gebieten ohne Zugang zum Erdgasnetz ist BioLPG eine flexible, umweltfreundliche und nachhaltige Alternative zu Heizöl. Verbraucher, die von Flüssiggas auf BioLPG umsteigen möchten, müssen keine hohen Investitionskosten fürchten: Da herkömmliches Flüssiggas und BioLPG chemisch identisch sind, lässt sich der erneuerbare Energieträger in denselben Anlagen nutzen und im selben Behälter lagern.

1) Kantar Emnid, 501 Befragte, 12.10.-17.10.2017


Über das Unternehmen:
PRIMAGAS gehört zu den führenden Flüssiggas-Anbietern in Deutschland. Der TÜV NORD attestierte PRIMAGAS mit dem Siegel „Geprüfte Service- und Montagequalität“ als erstem Flüssiggas-Versorger in Deutschland hohe Qualität in gleich drei Bereichen: Service, Kundenzufriedenheit und Montagestandards. Damit ist PRIMAGAS in der Branche der ideale Partner für alle Privathaushalte und Betriebe, die auf saubere Energien setzen. Rund 240 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst sowie weit über 3.000 Vertriebspartner für den technischen Kundendienst beraten kompetent in allen Fragen rund um das Flüssiggas. Durch eine bundesweite Transportlogistik mit Zwischenlagern für mehrere Tausend Tonnen Flüssiggas steht PRIMAGAS für eine zeitnahe und sichere Versorgung. PRIMAGAS ist Teil der internationalen Initiative „Außergewöhnliche Energie“ und ist stolz darauf, mit Flüssiggas eine besonders vielseitige und umweltschonende Energie zu vertreiben.


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