Weniger CO2

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Verantwortlich handeln

Global gesehen ist es unerheblich, an welchem Ort CO2-Emissionen entstehen: Sie entwickeln immer eine globale Schädigungswirkung, da sich CO2 innerhalb kurzer Zeit gleichmäßig in der Atmosphäre verteilt. Auf dieser Tatsache beruht das Prinzip der Klimaneutralität: Dieses räumt die Möglichkeit ein, entstandene Emissionen an anderer Stelle auszugleichen. Allerdings ist es wesentlich nachhaltiger, Emissionen erst gar nicht entstehen zu lassen bzw. diese durch Effizienzsteigerung oder Einsparungen so weit wie möglich zu reduzieren.

Was wir tun
Die Ausgangsbasis für die Entwicklung einer langfristigen Klimaschutzstrategie bei PRIMAGAS war die Erstellung einer detaillierten Emissionsbilanz – dem CO2-Fußabdruck des Unternehmens und der Produkte. Einzelne Emissionsquellen aus allen Geschäftsbereichen wurden aufgeschlüsselt und in einer Studie transparent dargestellt, um Minderungspotenziale aufzuzeigen und zukünftig einhalten zu können. Zudem ist PRIMAGAS Teil der internationalen Initiative „Außergewöhnliche Energie“ und ist stolz darauf, mit Flüssiggas eine besonders vielseitige und umweltfreundliche Energie zu vertreiben.

Was können Sie tun?
Das wirkungsvollste Mittel gegen den Klimawandel besteht vor allem darin, CO2 und andere klimaschädigende Emissionen erst gar nicht entstehen zu lassen. Aber auch eine Reduktion des persönlichen Ausstoßes, z. B. durch Abschalten von Stand-by-Geräten oder überflüssigen Lichtquellen, stellt einen kleinen, aber wirkungsvollen Beitrag zum Klimaschutz dar. Es wird immer wichtiger, die Menschen für umweltbewusstes Handeln zu sensibilisieren, denn der Klimaschutz erfordert das Reagieren jedes Einzelnen.